Wir ziehen übrigens um…

und hier gibts die Dokumentation.

Eigentlich ist’s schade

… dass dieses Blog so brach liegt. Ich würde wirklich gern mehr schreiben, als Ausrede fällt mir leider nur die übliche Salbaderei aus keine Zeit, keine Ideen, keine Lust, zuviel zu tun ein… schade. Dabei mag ich das Theme wirklich sehr. Na mal schauen, vielleicht diszipliniere ich mich nochmal.

Chronologie eines VR-Projektes

Seit inzwischen mehr als 3 Wochen entwickle ich mit Christoph zusammen eine Belegarbeit im Bereich Virtual Environments. Wir haben uns ein verteiltes Szenario vorgenommen, bei dem man mit WiiMotes räumlich verteilt mit mehreren Rechnern in einer 3D-Szene interagieren kann. Verteilte Systeme sind für uns nichts neues, man möchte fast sagen, unser täglich Brot, aber im VR-Bereich (und vor allem in der Nutzung des Avango NG-Frameworks) betreten wir Neuland.

Dieses Projekt ist von etlichen Höhen und Tiefen durchzogen, von Anfang an. Nachdem uns heute ein ziemlicher Durchbruch gelang (endlich!), kam Christoph auf die Idee, eine Art Kurvenverlauf unseres Fortschrittes an das Whiteboard zu malen. Ich habe das mal ein bisschen fortgeführt… ;-)

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(Klick aufs Bild macht’s größer!)

Hoffentlich bleibt es bei dem momentan hohen Level an Fortschritt und Euphorie, wir sind langsam so gut wie fertig.

ja!

Übers Wochenende habe ich meinen Animationsfilm fertiggestellt. Das Filmchen ist der zweite Teil des Belegs für die Veranstaltung Computergraphik II/Animationssysteme und ist mit Blender angefertigt worden.

Nachdem ich einige Zeit für das Modellieren investiert hatte, hat mich dann bei der Animation irgendwie der Ehrgeiz gepackt und ich habe richtig viel Spaß gehabt, den Film immer mehr abzurunden. Die Renderzeit lag im Schnitt bei etwa 5 Minuten pro Frame, bedingt durch Ambient Occlusion und Raytracing-Transparenz und -Reflexionen auf einigen Gegenständen.

Viel Spaß:

(Fast überall) Weihnachten

Heute habe ich die Klausur in Automatische Systeme absolviert, was recht locker lief: die Klausur war mit dem zugelassenen Vorlesungsmaterial quasi durch Abschreiben zu erledigen. Die Herausforderung lag dann nur noch im lesbaren und schnellen Schreiben ;-).

Bevor ich nun entgültig in die Weihnachtsstimmung verfallen kann, sind noch ein paar Vorlesungen zu hören, der Webtec-Beleg zu finalisieren, 2 Weihnachtsfeiern zu überstehen, und ein Selbstportrait zu fotografieren. Da der Beleg fast fertig ist und die anderen Dinge eher meiner passiven Aufmerksamkeit bedürfen, ist das Portrait wohl der größte Punkt auf der Liste.

Hintergrund ist unser Fotostammtisch, der zusammen mit Christoph und Dirk am nächsten Sonntag zum ersten Mal stattfindet. Die erste Aufgabenstellung ist ein Selbstportrait, das jeder von uns anfertigt und welches dann gemeinsam besprochen wird am Sonntag. Ich bin gespannt und freue mich auf den Austausch.

Soweit erstmal ein kleiner Statusbericht, ich möchte gern mein Log wieder etwas aufleben lassen und öfter schreiben in Zukunft…

Gerockt

Gerockt

Gestern habe ich die mündliche Prüfung zur Vorlesung Information Displays mit sehr gutem Erfolg bestanden. Es war eine sehr harte Lernwoche mit Christoph und Annelie, aber wir haben es alle drei geschafft und damit hat es sich wirklich gelohnt. Von Aberrationen bis Z-Buffer wälzten wir ungefähr 500 Seiten Literatur und Hunderte Folien in den PDFs zur Vorlesung, um die großen und kleinen Zusammenhänge zu verstehen. Letztlich lief die Prüfung dann viel einfacher ab, als gedacht. Ich freue mich jedenfalls riesig und bin extrem erleichtert, denn das ist wirklich nicht mein Fachgebiet — auch wenn es sehr interessante und spannende Themen umspannt.

Meinem Ziel, auf dem Master-Zeugnis eine 1 vor dem Komma beim Gesamtschnitt zu haben, bin ich damit wieder ein Stück näher gekommen — auch wenn sich das nach schlimmstem Strebertum anhört. Bisheriger Stand nach 4 Scheinen: 1.5…

Mittwoch ist die nächste mündliche Prüfung, Software-Entwicklung für sichere verteilte Systeme.

Altstadtfest in Jena

Gestern abend war ich mit Schwesterchen, dem Lieblingsschwager und Elisa auf dem Altstadtfest in Jena (incl. Riesenrad und Friedhof der Kuscheltiere). Dieses Ereignis lasse ich mir eigentlich selten entgehen, weil es da das gute Schellenbier gibt :-).

Wir haben es uns also mit dem Bier und Kesselgulasch, Pilzpfannen und ähnlichen Leckereien gutgehen lassen, ehe um 22 Uhr das Feuerwerk losging. Auch das war wie immer sehr eindrucksvoll und vor allem LAUT.

Der Abend fand dann einen gebührenden Abschluss in der Wagnergasse, wo wir uns im Mango’s einen Cocktail genehmigten. Lecker! Das machen wir nächstes Jahr wieder! Unbedingt.

Lübeck, Teil 2: Vortrag

Mein Vortrag gestern ist sehr gut verlaufen, von einer kleinen technischen Panne (die ich aber zur Vorstellung eines weiteren Sens-ation-Features geschickt umschiffen konnte) mal abgesehen.

Lübeck Vortrag

Gerade lauschen wir den letzten Vorträgen, später dann noch die Keynote vom Visualisierungs-Guru Thomas Ertl.

Drückt die Daumen, dass auf der Rückreise mit der Bahn alles klar geht!

Lübeck, Teil 1: Fotos

Ich habe gerade meinen Flickr-Account mit einigen Bildern von gestern ausgestattet, die teilweise auch im Foto-Log hinterlegt sind.

Gerade beginnt die Keynote, MC2008 macht bislang viel Spaß!

Lübeck-Vorbereitungen, Teil 3: Kofferpacken

Die Konferenz rückt immer näher und ich habe die letzten Tage genutzt, um meine Vortragspräsentation zu finalisieren, einen Probevortrag am Donnerstagabend haben wir auch absolviert. Zudem war ich gestern und heute noch einmal ausgiebig mit dem Rad unterwegs, bei dem leichten Matschwetter hat das Crossen im Webicht richtig viel Spaß gemacht. Das Biken wird mir fehlen in Lübeck, aber es sind ja nur 4 Tage.

Der Koffer steht inzwischen mehr oder weniger fertig gepackt in der Ecke, neben den üblichen Klamotten habe ich ja auch einiges an Technik zu transportieren: wo einige schlimme Dinge zwischen ihren Socken verstecken, sind es bei mir RFID-Reader und ESB-Board ;-).

Kofferpacken

Der iPod touch ist schon bestückt mit dem Tagungsprogramm, allen möglichen Fahrplänen und Karten (für die Offline-Momente), aber wenn man so verreist fällt mir zumindest immer wieder auf, wie blödsinnig doch dieser ganze Netzteil-Wirrwarr bei elektronischen Geräten ist. Ein gehöriger Teil des Gesamtgewichts von Rucksack und Koffer ist bestimmt durch Netzteile aller Formen und Farben, von weiß bis schwarz, rund bis eckig, klobig bis flach. Dieser Bereich bedarf dringendst einer Vereinfachung!